• Startseite
  • Aktuelles
    • Stellenangebote
  • Kurse/Fortbildung
    • Aktuelle Termine
    • Angeleitete Tätigkeit
    • Vorgeschriebene Kurse
    • Richtlinien
    • Anfahrt
  • Info für Frauen
    • Betreute Screening-Einheiten
    • Die Screening-Untersuchung
    • Organisation
    • Vorteile und Grenzen
    • Nachteile und Risiken
    • Qualitätssicherung
    • Wie kann ich teilnehmen?
    • Wie erhalte ich das Ergebnis?
    • Risikofaktoren für Brustkrebs
  • Links
Referenzzentrum Mammographie München
  • Startseite
  • Aktuelles
    • Stellenangebote
  • Kurse/Fortbildung
    • Aktuelle Termine
    • Angeleitete Tätigkeit
    • Vorgeschriebene Kurse
    • Richtlinien
    • Anfahrt
  • Info für Frauen
    • Betreute Screening-Einheiten
    • Die Screening-Untersuchung
    • Organisation
    • Vorteile und Grenzen
    • Nachteile und Risiken
    • Qualitätssicherung
    • Wie kann ich teilnehmen?
    • Wie erhalte ich das Ergebnis?
    • Risikofaktoren für Brustkrebs
  • Links
  • Login

Weltkrebstag: Brustkrebsscreening rettet Leben

Details
Veröffentlicht: 03. Februar 2014

Die Wirksamkeit des Früherkennungsprogramms für Brustkrebs wird nach wie vor kontrovers diskutiert. Ein Report aus den Niederlanden dürfte das Thema erneut anfachen. Das unabhängige Dutch Health Council veröffentlichte kürzlich einen Bericht, der im Auftrag des Gesundheitsministers erstellt wurde. Auf dem Prüfstand stand das vor rund 25 Jahren eingeführte niederländische Mammographie-Screening. Ergebnis: Screening rettet jährlich 775 Frauen das Leben.

weiterlesen auf mammo-programm.de

 

Qualitätsbericht bestätigt hohe Qualität im Screening

Details
Veröffentlicht: 05. September 2012

Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie legt den zweiten Qualitätsbericht (2008-2009) vor – nur 1,5 Prozent aller untersuchten Frauen im Screening erhalten die Indikation zur minimal-invasiven Gewebeentnahme (Biopsie). Dabei kommen auf einen gutartigen Befund zwei bestätigte Brustkrebsfälle.

weiterlesen auf mammo-programm.de

Referenzzentrum Mammographie München

Sonnenstraße 29
80331 München

Tel: 089-961 661 330
Fax: 089-961 661 340
info@referenzzentrum-muenchen.de

Prof. Dr. Sylvia H. Heywang-KöbrunnerProf. Dr. Sylvia Helen Heywang-Köbrunner
Leiterin des Referenzzentrums Mammographie München

Screening-Einheit München Süd

Regionen München Mitte,
Ost, Süd und Ebersberg
Zertifizierte Mammographie Einheiten:

  • Prof.Dr. Sylvia H. Heywang-Köbrunner
    Sonnenstraße 29
    80331 München
    Tel:  089/ 961.661.350
  • Dr. Beate Wietek
    Sieghartstr. 25
    85560 Ebersberg
    Tel: 08092/ 24.70.00
  • Dr. Matthias Böheim
    Sendlinger Str. 37
    80331 München
    Tel: 089/ 26.82.95

Referenzzentrum Mammographie München
Sonnenstraße 29
80331 München

Tel. 089 / 961 661 330
Fax. 089 / 961 661 340
info@referenzzentrum-muenchen.de

  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Facebook
  • Twitter
  • YouTube

Referenzzentrum Mammographie München
Sonnenstraße 29
80331 München

Tel. 089 / 961 661 330
Fax. 089 / 961 661 340
info@referenzzentrum-muenchen.de

  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Facebook
  • Twitter
  • YouTube
Mammographie-Screening verringert Brustkrebssterblichkeit deutlich

2025 wurde anhand umfassender Daten nachgewiesen:

Anhand großer Datenabgleiche konnte gezeigt werden, dass durch das qualitätsgesicherte Mammographie-Screening  die Brustkrebssterblichkeit in Deutschland um bis zu 30% gesenkt werden konnte

(Pressemitteilungen des Bundesgesundheitsministeriums vom 09.07.2025). Dieser Effekt hängt eindeutig mit dem Mammographie-Screening zusammen und betrifft nur die berechtigten und eingeladenen Altersstufen (im Untersuchungszeitraum: 50-69 jährige Frauen betraf und parallel früheren Entdeckung korreliert (Waldmann A, et al. Trends over Time in Breast Cancer-Specific Mortality in Germany https://di.aerzteblatt.de/int/archive/article/220672 ).

Zudem senkt es die Zahl an Chemotherapien und eingreifenden Operationen.

Aufgrund dieser wichtigen Erfolge wurde in Deutschland eine Ausweitung des Screeningprogramms auf Frauen zwischen 70-75 (seit 2025) und für 45-49 Jahre (voraussichtlich ab Ende 2027) beschlossen.

Diese für unsere Frauen wichtigen Erfolge sind gefährdet, wenn eine im Beitrags-Stabilisierungsgesetz vorgesehene Budgetierung des Screenings umgesetzt würde.

Eine Budgetierung ist nicht vereinbar mit dem Auftrag des Screeningprogramms (Angebotsausweitung). Es würde das funktionierende und effektive Screeningprogramm destabilisieren und die erwartbare Mortalitätssenkung gefährden.

Hierauf verweisen die Referenzzentrumsleiter in ihrem offenen Brief an Frau Ministerin Warken.